Was ist Glasfaser?
Bei VDSL und DSL endet die Glasfaser im Verteilerkasten. Danach geht es auf herkömmlichen Kupferleitungen in die jeweilige Wohneinheit. Die Kupferleitung verlangsamt die Leistung erheblich. Auch die Entfernung des Verteilerkastens spielt hierbei eine Rolle. Je weiter weg dieser ist, umso geringer wird die Bandbreite.
Nicht so beim Glasfaser Hausanschluss. Hier wird die Glasfaser bis ins Haus gelegt (FTTH-fibre to the home). Die Glasfaser wandelt das elektrische Signal in ein Lichtsignal um.
Nun sind Störungen, geringe Bandbreiten oder Abbrüche kein Thema mehr. Sie surfen, telefonieren, streamen oder spielen immer mit der Bandbreite, die Sie gebucht haben. Und das geht alles gleichzeitig. Garantiert!


Von der Straße in Ihr Haus.
Die Glasfaser wird durch ein Leerrohr ins Gebäude geführt. Oft kann ein bereits bestehendes Leerrohr für die Einführung genutzt werden. Ist dies nicht der Fall, gibt es verschiedene Möglichkeiten die Verlegung zu realisieren. Meist kann dazu bereits beim Vor-Ort-Termin eine Festlegung getroffen werden. In allen Fällen wird der Durchbruch der Hauswand wasser- und gasfest versiegelt und der Urzustand wieder hergestellt.
Grundsätzlich gibt es für die Verlegung des Leerrohres ins Gebäude drei unterschiedliche Möglichkeiten. Die für Ihr Gebäude passende Variante wird bereits beim Vor-Ort-Termin geklärt.
Verkabelung bis zum Anschlusspunkt.
Die Glasfaseraußenkabel wird durch das Leerrohr in das Gebäude eingeblasen.
Am Glasfaser-Abschlusspunkt/GF-AP endet das Glasfaser-Außenkabel. Je nach den bestehenden Bedingungen vor Ort im Einfamilienhaus wird das Optical Network Termination/ONT direkt auf das Gehäuse des Abschlusspunktes gesteckt oder per Glasfaser-Innenkabel mit dem Gehäuse des Abschlusspunktes verbunden.
Zur Inhouse-Verkabelung, die in einzelnen Fällen für Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser und Gewerbegebäude empfohlen ist, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Der Mehrwert eines Glasfaseranschlusses:
Die Vorteile von Glasfaser im Vergleich zu Kupfer.






